Respuesta a: 2009 Opel Astra J

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Segun Autozeitung Opel reutilizara el nombre Calibra, pero no para el coupe del Insignia, sino para el reemplazo del actual Astra GTC, y teniendo como gran competidos al Scirocco (nombre tambien reutilizado despues de años sin existir), plataforma Delta II, los motores, desde un 1.4 Turbo 130cv, 1.6 Turbo 170cv, 1.6 Turbo 200cv, 1.7 CDTI 110cv, 1.7 CDTI 160cv, 2.0 CDTI 190cv y el OPC 2.0 Turbo 250cv, seria curiosa la gama de motores en la que solo habria motores turbo. El texto original en alemán a continuacion.

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Das neue Opel-Coupé
Opel Reloaded
Die Hessen laden kräftig durch: Im Stillen wird das neue Opel Coupé scharfgemacht. Der Schuss fällt 2011

Große Unternehmen und die Seefahrt haben eines gemein: Wenn die Wogen besonders hoch gehen, scharen sich alle um den Kapitän. Er hat das Kommando, er hat die Erfahrung, er muss den sichersten Kurs abstecken. Bei der Adam Opel GmbH ist das derzeit nicht anders. Der Opel-Kapitän heißt Hans H. Demant und ist ein Mann, der Probleme nicht weglächelt, sondern – mit Leib und Seele Ingenieur – entschlossen anpackt. Egal, wen man in Rüsselsheim fragt, auf ihren „HHD“ lassen die Opelaner nichts kommen.

Das sportlichste Modell der neuen Astra-Reihe 
Der Opel-Chef hat eine ganze Reihe hochinteressanter Modelle in der Pipeline, wie den für Ende 2009 terminierten neuen Astra, der auf der IAA im September zunächst als klassischer Fünftürer debütiert. Ihm zur Seite wird neben der traditionell Caravan genannten Kombi-Version (Herbst 2010) ein aufregend gezeichnetes Coupé-Modell stehen (2011), das den bisherigen Astra GTC ablöst und gute Chancen hat, unter dem Namen Calibra vom Stapel zu laufen.

Die Kreativen um Chefdesigner Mark Adams haben eine enorm muskulöse Figur herausgearbeitet und folgen der neuen Leitlinie des Hauses: „Kraftvoll modellierte Formen treffen deutsche Präzision.“ Besonders auffällig sind dabei die relativ hohe Gürtellinie, eine messerscharf gezogene, zum Heck hin ansteigende Lichtkante und eine kräftig ausgeformte Sicke oberhalb des hinteren Radhauses. Im Gegensatz zum ziviler auftretenden Fünftürer wird beim Calibra der Kühlergrill samt einer matt verchromten Opel-Spange zum schmalen Schlitz reduziert. Der riesige Lufteinlass unterhalb des Kennzeichens dürfte im Straßenbild jeden Zweifel zerstreuen, was da gerade im Rückspiegel auftaucht. Eine Vielzahl von Sicken und Kanten nehmen den Blechteilen ihre Flächigkeit und sorgen für einen muskulösen, aber nicht überzogenen Auftritt.

Dazu gehören die inzwischen traditionelle Bügelfalte auf der Haube, die scharf in die Frontmaske einschneidenden Leuchten und die ebenfalls für alle neuen Opel-Modelle vorgesehene Kante, die parallel zum Schweller verläuft und kurz vor dem hinteren Radhaus schwungvoll ansteigt. Beim neuen Insignia verläuft sie übrigens genau andersherum. Auch beim Calibra spielen die Designer mit einem Mix aus LED-Leuchtenbändern und Xenon-Linsen, wie sie – ausstattungsabhängig und in abgewandelter Form – für den Astra in Vorbereitung sind.

Bei der Innenraumgestaltung steht der Insignia Pate. Das Cockpit umgibt die Frontpassagiere in einem stark abgeflachten Halbkreis. Die runden Anzeigen werden in tiefen Schächten platziert.

Wie alle Varianten der Astra-Reihe basiert auch der Calibra auf der neuen, so genannten Global-Delta-Plattform von GM. Sie ist technisch eng an der aktuellen Basis angelehnt. Es bleibt also bei quer eingebauten Triebwerken und
einer allerdings weiterentwickelten McPherson-Vorderachse sowie einer ebenfalls modifizierten Verbundlenkerachse hinten. Verstellbare Dämpfer, bei denen der Durchflussquerschnitt für das Dämpferöl elektronisch gesteuert variiert werden kann, gibt es gegen Aufpreis. Die Motorenpalette ist noch nicht definiert. Absehbar ist jedoch der Einsatz der mittleren und stärkeren Aggregate der neuen Astra Limousine. In Frage kommen demnach ein neuer 1,4-Liter-Turbo mit Benzin-Direkteinspritzung (130 PS) und ein 1,6-Liter-Turbo (170/200 PS). Sportliche Speerspitze wird der Zweiliter-Turbo im OPC-Modell (250 PS). Hinzu gesellen sich ein 1,7-Liter-Turbodiesel (110/160 PS) sowie ein Zweiliter-Twin-Turbodiesel (190 PS).

Der neue Calibra dürfte nicht nur eingefleischte Fans aus der Reserve locken. Mit diesem attraktiven Volks-Coupé feuert der Opel-Kapitän eine donnernde Breitseite auf die Konkurrenz. Achtung, die Hessen kommen.
Stefan Miete.
Autozeitung.